Neues Wirtschaftsmagazin „enorm“ will nachhaltig verändern

„Wirtschaft für den Menschen“ – so lautet die Unterzeile des neuenWirtschaftsmagazins „enorm“, das seit März im Handel ist. Im Mittelpunkt von „enorm“ stehen die Themen Social Business und Social Entrepreneurship. Damit treten das Magazin und seine Macher für eine neue, ethisch begründete Form des Wirtschaftens ein: Einer Marktwirtschaft, die für den Ausgleich zwischen Arm und Reich sorgt und die natürlichen Ressourcen erhält. Dass dies bereits heute möglich ist und an vielen Orten der Welt erfolgreich vorgelebt wird – das will „enorm“ mit jeder Ausgabe vor Augen führen. Mit dem Ziel, seinen Lesern Inspiration und Impulse zu bieten, damit sie in ihrem privaten und beruflichen Umfeld selbst etwas verändern können.

„Nicht rechts, nicht links – aber durchaus politisch und auf Wandel bedacht“, so verortet Chefredakteur Thomas Friemel (42) das neue, von ihm entwickelte Magazin. „Wir berichten über die neue Bewegung, ihre Dynamik, ihre Macher und ihre innovativen Geschäftsmodelle“, erklärt er. „Dabei haben wir vor allem Menschen im Blick, die nicht länger bereit sind, auf wirksame Maßnahmen der Politik zu warten.“ Gleichzeitig wende sich „enorm“ an Unternehmen, Verbände, NGOs und modern denkenden Manager, die bereits mit Nachhaltigkeitsfragen befasst sind. Jede Ausgabe ist deshalb so strukturiert, dass sich sowohl Einsteiger als auch Insider darin wiederfinden. Ein Überblick über die Inhalte letzen Ausgabe findet sich hier.

Für die Produktion der 132-seitigen Erstausgabe hat Friemel ein internationales Team überwiegend freier Journalisten zusammen gebracht, die für die führenden Tageszeitungen und Magazine berichten. Das neue Magazin erscheint im eigens gegründeten Social Publish Verlag, einem Hamburger Startup, das selbst nach dem Prinzip eines Social Business‘ arbeitet. „enorm“, im gut geführten Zeitschriften- und im Bahnhofsbuchhandel zum Preis von 7,50 Euro erhältlich, kommt zunächst vier Mal im Jahr heraus. Das Jahres-Abo kostet 30 Euro, die Lieferung erfolgt frei Haus.  Seit Ende April ist zudem eine englische Ausgabe auf dem Markt, die übers Internet bestellt werden kann: http://enorm-magazin.com

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